Übung · Zustände · Selbsterkenntnis
Der Drei-Zustände-Check
Alarm, Kollaps oder Verbundenheit — eine Standortbestimmung ohne Bewertung. Zwei Minuten, drei Blicke nach innen, und du weißt, von wo aus du gerade handelst.
Alarm-Zustand
Druck von außen oder innen. Müssen, nicht wollen. Angst als Antrieb. Handlung ohne Wahl.
Regulierungs-Zustand
Aktiv zur Ruhe kommen. Erholen, Pause einlegen, sich stabilisieren. Notwendig – aber nicht Gestaltung.
Gestaltungs-Zustand
Präsenz + Richtung. Handlung aus Stimmigkeit. Wirksamkeit, die sich leicht anfühlt – nicht weil sie einfach ist, sondern weil sie stimmt.
Kein Zustand ist falsch.
Aber nicht alle führen zur gleichen Wirksamkeit.
Aber nicht alle führen zur gleichen Wirksamkeit.
A
Wähle eine aktuelle Aktivität
E-Mail schreiben, Training beginnen, Gespräch führen. Irgendetwas, was du gerade tust oder tun willst.
E-Mail schreiben, Training beginnen, Gespräch führen. Irgendetwas, was du gerade tust oder tun willst.
B
Prüfe den Antrieb körperlich
Kommt dieser Impuls aus Druck (Alarm) oder aus Stimmigkeit (Gestaltung)? Oder bin ich gerade im Erholen?
Kommt dieser Impuls aus Druck (Alarm) oder aus Stimmigkeit (Gestaltung)? Oder bin ich gerade im Erholen?
C
Benenne den Zustand
Nur benennen. Kein Urteil. Ich bin gerade im Alarm-Zustand. Oder: Gestaltungs-Zustand. Oder: Regulierungs-Zustand.
Nur benennen. Kein Urteil. Ich bin gerade im Alarm-Zustand. Oder: Gestaltungs-Zustand. Oder: Regulierungs-Zustand.
Auswertung:
Alarm-Zustand: Handlung möglich, aber auf Kosten von etwas. Frage: Kann ich kurz regulieren, bevor ich handle?
Regulierungs-Zustand: Gut. Tue es bewusst. Nicht schämen.
Gestaltungs-Zustand: Optimaler Zeitpunkt für wirkliche Arbeit. Nicht verschwenden.
Alarm-Zustand: Handlung möglich, aber auf Kosten von etwas. Frage: Kann ich kurz regulieren, bevor ich handle?
Regulierungs-Zustand: Gut. Tue es bewusst. Nicht schämen.
Gestaltungs-Zustand: Optimaler Zeitpunkt für wirkliche Arbeit. Nicht verschwenden.
Standortbestimmung ist keine Selbstkritik.
Sie ist die Voraussetzung für bewusstes Handeln.
Sie ist die Voraussetzung für bewusstes Handeln.
Der Check im Alltag:
Nicht jede Entscheidung braucht eine Pause. Aber die wichtigen schon.
Vor wichtigen Gesprächen, Entscheidungen, kreativen Momenten:
1 Minute Check. Körper fragen. Dann handeln.
Nicht jede Entscheidung braucht eine Pause. Aber die wichtigen schon.
Vor wichtigen Gesprächen, Entscheidungen, kreativen Momenten:
1 Minute Check. Körper fragen. Dann handeln.
Der Stimmigkeits-Kompass gibt dir Orientierung.
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